| Was der Name bedeutet | Alishan ist eine Teeregion im Landkreis Chiayi. Höhe und Anbaubedingungen unterscheiden sich von Garten zu Garten. Der Name legt weder einen bestimmten Kultivar fest noch garantiert er cremigen Geschmack. | Dong Ding ist mit Lugu im Landkreis Nantou verbunden, bezeichnet aber auch einen Herstellungsstil. Der Tee stammt nicht ausschließlich von einem einzigen Berg. Fragen Sie deshalb nach der Herkunft des Blattguts. |
|---|
| Verarbeitung und Geschmack | Helle Varianten sind meist wenig geröstet und eng gerollt. Häufig blumige und frische pflanzliche Noten, manchmal mit cremiger Textur. Es gibt auch gerösteten Alishan. | Der typische geröstete Stil bietet oft Nuss-, Karamell- und Fruchtnoten, mitunter auch Blütenaromen. Die Röstung variiert; Holzkohle ist nicht zwingend. Die Höhenlage allein sagt nicht, wie gut sich die Bedingungen für den Teeanbau eignen. |
|---|
| Zubereitung | Beginnen Sie mit 4–5 g auf 100–120 ml bei 90–95 °C für 15–20 Sekunden. Bei schwachem Geschmack heißeres Wasser oder mehr Zeit versuchen. Vollständig abgießen und die Ziehzeit beim Öffnen der Blätter anpassen. | Die gleiche Menge bei etwa 95 °C für 15–20 Sekunden ist ein guter Start. Beide gehen auch im Becher: 2–3 g auf 250 ml bei 90–95 °C, nach 2 Minuten kosten und die Blätter entfernen. Die Zahl der Aufgüsse hängt von Tee und Rezept ab. |
|---|
| Kauf und Lagerung | Garten, Kultivar, Erntezeit und -jahr sowie Röstung erfragen. Frühjahrs- und Winterernten sind oft gefragt, doch Datum und Höhe ersetzen keine Kostprobe. Helle Oolongs luftdicht vor Wärme, Licht und Gerüchen schützen. | Herkunft des Blattguts, Röstgrad und Röstdatum erfragen. Vergleichen Sie die angebotenen Partien: Bei beiden Tees variieren Preis und Qualität. Trocken und dicht verschlossen lagern. Beide enthalten Koffein; Röstung macht Dong Ding nicht zum Tee für guten Schlaf. |
|---|