| Herstellung | Fixierung durch Hitze, Rollen und Sonnentrocknung; häufig folgen Dämpfen und Pressen. Kein Wo Dui. | Sonnengetrocknete Teeblätter werden befeuchtet, in kontrollierten Haufen fermentiert und anschließend getrocknet. Shu ist lose oder gepresst erhältlich. |
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| Geschmack und Farbe | Jung oft blumig, grasig oder fruchtig, mit Bitterkeit und Adstringenz. Die Reifung verändert das Profil ohne festen Zeitplan. | Häufig holzige, nussige oder erdige Noten und dunkler Aufguss. Bitterkeit und Unterschiede zwischen Aufgüssen sind möglich. Der Aufguss kann dunkel und trotzdem klar sein. |
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| Koffein und Befinden | Enthält Koffein. Name, Alter und Geschmacksstärke verraten weder die Menge noch die persönliche belebende Wirkung. | Enthält ebenfalls Koffein. Milder Geschmack garantiert weder Magenfreundlichkeit noch guten Schlaf; Shu ist kein allgemeiner Abendtee. |
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| Erste Kurzaufgüsse | Für jungen Sheng: 4 g auf 100–120 ml, 90–95 °C, 10–15 Sekunden probieren. Bei zu viel Stärke Blattmenge oder Zeit senken; manche Tees vertragen heißeres Wasser. | 4–5 g auf 100–120 ml, 95–100 °C, 10–15 Sekunden probieren. Abgießen und anpassen: Auch Shu kann zu stark werden. |
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| Lagerung | Jetzt trinken oder die Entwicklung verfolgen. Vor Feuchtigkeit und Gerüchen schützen. Alter garantiert weder Verbesserung noch Wertsteigerung. | Kann sich ebenfalls jahrelang verändern. Es gibt keine feste Frist, in der alle Fehlgerüche verschwinden. Muffigen Geruch und Schimmel sollte man nicht als normale Reifung abtun. |
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| Kauf | Kleine Proben vergleichen und nach Ernte, Pressung und Lagerung fragen. „Gushu“ braucht nähere Angaben. | Die konkrete Charge probieren, Hersteller und Lagerung erfragen. Es gibt verschiedene Preislagen; auch günstiger Shu kann irreführend etikettiert sein. |
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